Foto-Archiv

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2020-04-28T13:37:10+00:00 Oktober, 2014|

Herbstritual

Wenn ich bei mir bin, weiß ich wo es hingeht / Gemeinsames FrĂŒhstĂŒck

2020-04-28T13:45:09+00:00 Oktober, 2014|

Unsere SchĂŒlersprecherin Jana berichtet von den Projekttagen „Vom Korn zum Brot“

  • Die ganze Schule hat sich in einem Zimmer versammelt und wurde in Gruppen eingeteilt.
  • ZunĂ€chst konnten wir das Korn aufschneiden und unter der Lupe anschauen.
  • Das war ein Domino vom Korn zum Mehl (Bild 2).
  • Man konnte mit dem Stein die Körner zermahlen, bis sie klein waren und zu Mehl wurden. Das war interessant.
  • An einer weiteren Station konnten wir herausfinden, in welchen Produkten Körner sind.
  • Wir durften Brot mit geschlossenen Augen probieren.
  • Da konnte man nur mit den Ohren erraten, was in den Döschen ist. Das war ein GerĂ€uschmemory.
  • Bei dieser Station mussten die Großen den Kleinen Brotgeschichten vorlesen.
  • In diesem Klassenzimmer haben wir die Kornarten gelernt und was aus dem Korn alles gemacht wird. Das war spannend, was man alles aus einem Korn machen kann.

Das war unser Besuch in der Adler MĂŒhle in Bahlingen. Wir MĂ€dels durften helfen, Mehl in die SĂ€cke zu fĂŒllen und abzuwiegen. Dann durften wir die SĂ€cke zunĂ€hen.

2020-04-28T13:37:59+00:00 Juni, 2015|

Bewegungstag

Mit unserer Schule sind wir am Mittwoch den 17.06.2015 nach Waldkirch mit dem Zug gefahren. Wir trafen uns um 8:00 Uhr am Endinger Bahnhof, dann fuhren wir um 8:20 mit dem Zug nach Riegel und sind dort umgestiegen. Wir sind nach Denzlingen gefahren und sind nochmal umgestiegen bis wir endlich in Waldkirch waren. Als wir angekommen sind, liefen wir los zum Baumkronenweg.

Wir sind an einem Spielplatz vorbei gelaufen und haben eine kurze Rast gemacht. Wir hatten riesen Spaß, danach sind wir weitergelaufen. Auf dem Weg gab es eine „Kinobank“, wo wir ein Schulfoto machten. Wir hatten eine schöne Aussicht auf Waldkirch und auf eine Burg, die gegenĂŒber von uns war. Wir gingen weiter, es ging steil hoch, wir sind an ein paar Stationen vorbeigelaufen. Als wir fast da waren und an einer Station hielten, waren da 2 Hunde und die Besitzer, Sofia war die erste, die sie gestreichelt hat, nach ihr kamen noch die anderen und haben die Hunde gestreichelt. Dann sind wir oben angekommen, es gab einen Spielplatz, wir haben gevespert, danach sind wir weiter gelaufen. Frau Petras hat den Eintritt bezahlt und dann konnten wir in den Abenteuergarten gehen. Wir konnten klettern, balancieren, einen Barfußpfad ausprobieren. Auf einer HolzbrĂŒcke hatten wir eine schöne Aussicht, dann konnten wir runterrennen. Uns hat es im Wald gut gefallen.

Wer wollte, durfte mit einer super schnellen coolen Rutsche den ganzen Weg wieder runter rutschen. Wir bekamen eine Wolldecke, wo wir uns hinliegen mussten und unsere FĂŒĂŸe mussten in einer Tasche versteckt werden. Am Anfang hatten ein paar SchĂŒler Angst und haben geschrien und ein paar SchĂŒler haben Mami oder auch „Juchu!“ geschrien.

Dann sind wir alle zusammen zum Bahnhof gelaufen, manche haben AbkĂŒrzungen durch den Wald genommen. Am Bahnhof waren wir noch beim BĂ€cker und haben uns etwas zu essen oder ein Eis gekauft. Der Ausflug hat uns riesengroß gefallen.
M. & S.

2020-04-28T13:38:16+00:00 Juni, 2015|

SchĂŒler*innen berichten ĂŒber das Schulfest am 12. Juni 2015

Die Albert Schweitzer Schule hat ein Fest organisiert. Es hat am 12.06.2015 um 14:00 Uhr stattgefunden. Im Schulhof haben wir dann unser Fest gefeiert. Wir haben unsere Familie eingeladen. Es wurde Trinken und Essen das was wir mitgebracht haben, angeboten und das Wetter war toll. Es war sehr warm und die Stimmung war gut. Der Erfolg war super wir hatten viel Spaß. Unsere Lehrerinnen haben uns geschminkt. Ich wusste nicht, dass sie das können. Dann haben wir ein Lied gesungen ,,Ein Hoch auf uns“. Es kam sogar ein Gitarrist, er hat es auf der Gitarre gespielt. Ein paar MĂ€dchen aus der Klasse 3/4 haben einen Tanz aufgefĂŒhrt. Die Klasse 1 bis 4 haben Buchstaben mit Pappmaschee und Kleber gemacht, wo Albert-Schweitzer-Schule. Die Jungs der Klassen 5-9 haben ein Klassenzimmer in mini Version von der Klasse 7,8,9, gebaut. Darin waren Menschen, Tische, Tafel, StĂŒhle mit Pappmaschee und Pappkarton. Das sieht gut aus. Das war unser Ritual. Dann konn-ten wir unseren Eltern unsere Bilder zeigen, die wir bei Frau Brenner gemacht haben und dann haben wir unsere Schul-T-Shirts geholt. Um 17:00 Uhr war das Fest zu Ende. Wir haben uns riesig gefreut und warten auf das nĂ€chstes Jahr.

Die Albert Schweitzer Schule hat am Freitag in Endingen ihr Schulfest veranstaltet. Die ganzen SchĂŒler haben ein Teil von der Familie mitgebracht. Am Fest wurden verschiedene Sachen angeboten Z.B: Brötchen, Wurst und zum Trinken gab es: Fanta, Spezi, Kaffee und Kuchen. Das Wetter war sehr schön und die Stimmung der Leute war sehr gut. Aber es gab auch verschie-dene Kunstwerke Z,B: Buchstaben von der Klasse 1/4, Bilder + T Shirts von den MĂ€dchen der Klasse 5/9 und das Modell eines Klassenzimmers von den Jungen der Klasse 5/9. Am Ende war der Erfolg groß.

Unser Schulfest
Am Freitag hatten wir das Fest. Wir hatten alles aufgebaut und hatten uns bereit gemacht fĂŒr die Familien. Sie brachten Essen: Muffins, Salate, und alles Mögliche. Danach hatten wir eine VorfĂŒhrung. Wir haben ein Hoch auf uns gesungen und die SchĂŒler der 3/4 haben einen Tanz aufgefĂŒhrt. Es war toll. Die Eltern haben sich unterhalten und wir durften Spiele spielen. Und als alle weg waren, mussten wir die BĂ€nke und Tische aufrĂ€umen. Danach sind alle gegangen.

Unser Schulfest
Die Albert Schweitzer Schule in Endingen hat ein Schulfest gefeiert. Das Schulfest hat am 12.06.2015 stattgefunden. Unsere Familien waren eingeladen und die SchĂŒler, SchĂŒlerinnen waren auch eingeladen. Es wurde Essen und Trinken angeboten. Das Wetter war gut. Es hat nicht geregnet. Alle waren glĂŒcklich und froh. Wir hatten keine Hausaugaben auf.

Unser Schulfest
Das Fest hat die Albert Schweitzer Schule veranstaltet. Das Fest war am Freitag, den 12.6.2015. Da war meine Familie dabei. Das Fest war bei der Peters-Kirche und es durften alle Leute kommen und das Wetter war schön. Die Stimmung war ziem-lich gut und am Abend mussten wir die BÀnke aufrÀumen. Das Fest hat uns allen sehr gefallen.

2020-04-28T13:38:43+00:00 Oktober, 2015|

Projekt Flucht und Asyl Klasse 8/9

Wir (die Klasse 8/9) haben uns mit dem Thema Flucht und Asyl beschĂ€ftigt. Dabei haben wir erfahren, dass viele Menschen zu uns fliehen, weil ihr Leben in Gefahr ist und sie tĂ€glich in Angst und Schrecken leben mĂŒssen. Deswegen sind viele Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Was man allerdings hĂ€ufig vergisst ist, dass die Menschen auch ihre Heimat verlassen, ihre Familie, ihre Freunde, ihre Eltern, Omas und Opas, ihr Haus und ihr alltĂ€gliches Leben aufgeben mĂŒssen und sich auf einen gefĂ€hrlichen und langen Weg gemacht haben.

Wir haben dann ĂŒberlegt, was fĂŒr uns Heimat bedeutet, was fĂŒr uns wichtig ist und was uns Halt im Leben gibt. Wenn wir wissen, wie wichtig uns unsere Familie und unsere Heimat ist, können wir vielleicht auch verstehen, was den Menschen fehlt, wenn sie bei uns ankommen. Hoffentlich finden die Menschen hier eine neue Heimat, in der sie sich willkommen, angenommen, wohl und zu Hause fĂŒhlen.

2020-04-28T13:40:01+00:00 April, 2016|

Besuch der Feuerwehr

Am 12.04.2016 hat die Klasse 1-4 der Albert-Schweitzer-Schule die Freiwillige Feuerwehr Endingen besucht. Davor wurde das Thema Feuer in MNK durchgenommen.
Wir haben sehr viel erfahren. An einem Feuer ist die Hitze, der Rauch und das Gas gefÀhrlich. Mit einer besonderen Schere oder einem Spreizer kann man Menschen aus Unfallautos herausholen.
Bei einem Feuer muss man erst Fenster und TĂŒren zu machen. Dann muss man Mama und Papa sagen, dass es brennt. Erst draußen rufen wir mit 112 die Feuerwehr. Wir durften die Leitstelle anrufen und einen echten Notruf machen.
Wir haben den Schlauch aus dem Feuerwehrauto geholt, das Wasser angemacht und dann durften wir spritzen. Die Feuerwehr hat einen Kletterraum zum Üben. Den durften wir ausprobieren.
Im Rauchraum haben wir herausgefunden, dass man auf dem Boden liegen muss, weil man da besser sieht.
Besonders toll war, dass wir mit der Drehleiter fahren durften. Wir sind in den Korb rein und wurden auf 30 m hoch gefahren. Dort oben konnten wir die Schule, zwei Kirchen, viele HĂ€user, Weinreben und den Bahnhof sehen.
Am Ende wurden wir mit Martinshorn in die Schule gefahren. Unser Besuch bei der Feuerwehr war sehr sehr schön.
Mit UnterstĂŒtzung formuliert von den DrittklĂ€sslern

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